Montag, 18. September 2017

(weibliche D-Jugend) Neuformierte Mannschaft mit Niederlage


(weibliche D-Jugend) HV Sundern vs. TV Neheim 1884 -- 18:4 (9:2)



Die neuformierte weibliche D-Jugend trat zum ersten Saisonspiel  beim HV Sundern 2 an.
Das Spiel haben die jungen Leuchtenstädterinnen bereits in der ersten Halbzeit verloren.  Sie agierten zu nervös, es unterliefen ihnen noch viele individuelle Fehler.  So konnte Sundern vom 1:1 zum 8:1 davonziehen bevor Maya Hoberg der zweite Treffer für Neheim gelang.  Sundern stellte den alten Abstand direkt wieder her und so ging es mit 9:2 in die Pause.
„ Sundern hat noch mit kompletter Manndeckung gespielt, damit sind die Mädchen gar nicht klar gekommen. Sie haben dafür im Angriff zu statisch agiert, sich nicht genügend frei gelaufen, zu allem Überfluss bei den wenigen Abschlüssen noch die Torfrau von Sundern warm geworfen. In der Abwehr waren unsere Mädels dann nicht konsequent genug und haben Sunderns Aussenspielerinnen immer wieder ungehindert einlaufen lassen“ fasst Trainerin Sabine Schulte nach dem Spiel die Gründe für die Niederlage zusammen.
In der zweiten Halbzeit bauten die Neheimerinnen zwar ihre Nervösität etwas ab, konnten den Abstand aber nicht mehr verringern. Sundern spielte ihren Stiefel runter und gewann am Ende verdient mit 18:4.
„Wir haben schon in der Sommerrunde zweimal gegen Sundern 2 gespielt.  Auch wenn ich nicht alle Mannschaften aus unserer Liga kenne, Sundern war auch schon vor diesem Spiel mein persönlicher Favorit in unsere Gruppe. Es ist eine eingespielte Truppe die schon die letzten zwei Jahre der E-Jugend zusammen gespielt hat. Das fehlt unserer Mannschaft noch, aber wir arbeiten daran.“ Zieht die Trainerin ihr persönliches Fazit für diesen Sonntag.
Regina Hoberg findet  noch einige lobende Worte für ihre Mannschaft.
„Ein Sonderlob haben sich Charlotte Kaufhold und Görkem Daylan verdient, denn sie haben sich ins Tor gestellt und schlimmeres verhindert. Obwohl sie nur ein Mal auf dieser Position trainiert haben haben sie ihre Sache richtig gut gemacht und eine höhere Niederlage verhindert.  Insgesamt zolle ich der Mannschaft großen Respekt vor ihrer Moral. Sie haben über die gesamte Spielzeit nicht aufgegeben und sind auch den unerreichbaren Tempogegenstößen hinterher gelaufen.  Die Abwehr wurde in der zweiten Halbzeit auch besser und hat manchen Ball abgefangen oder den Torwurf sauber gestört. Darauf lässt sich aufbauen.“ 

Aufstellung:
Lea Karich (1), Larissa Nott (1),Maya Hoberg (1), Heidi Mutzenbach, Pia Visser, Clara Meemann (1), Frieda Schulte, Emma Scheffer, Pia Zieger, Görkem Dalyan, Maja Bach, Charlotte Kaufhold, Paula Schmitz

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